Ärzte Zeitung, 31.05.2013

Rhein-Main-Gebiet

Kartellamt genehmigt Klinik-Fusion

BONN. Das Bundeskartellamt hat die Fusion der Kliniken des Main-Taunus-Kreises und des Klinikums Frankfurt-Höchst nach eigenen Angaben im Hauptprüfverfahren genehmigt.

An der neuen Gesellschaft werden der Main-Taunus-Kreis und die Stadt Frankfurt am Main beteiligt sein.

Die fusionierten Kliniken seien in Rhein-Main nicht dominant, so Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Auch die benachbarten Frankfurter Kliniken stellen für die Patienten aus der Region eine ernsthafte Alternative dar, so dass wir das Vorhaben im Ergebnis freigeben konnten."

Das Klinikum Frankfurt-Höchst ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung und Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »