Ärzte Zeitung online, 05.02.2014

Wirkstoffforschung

Kooperation soll hohe Qualität sichern

Das Helmholtz Zentrum München und die Leibniz Universität Hannover intensivieren ihre Zusammenarbeit in der Medizinalchemie.

MÜNCHEN/HANNOVER. Das Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU) und die Leibniz Universität Hannover haben eine Zusammenarbeit mit dem Ziel beschlossen, eine hohe Qualität der Wirkstoffforschung im Bereich Medizinalchemie zu gewährleisten.

Dies soll nach eigenen Angaben dadurch erreicht werden, dass die Ressourcen der Vertragspartner in Forschung, Ausbildung und Lehre optimal eingesetzt werden.

Die Wirkstoffforschung ist laut HMGU ein interdisziplinäres Gebiet, das die Fachgebiete Chemie, Biologie und Medizin vereint und Grundlagenforschung in die Klinik transportiert.

Um diesen komplexen Forschungsaspekten zu begegnen, seien nationale wie internationale Standortkooperationen von großer Bedeutung. (maw)

Topics
Schlagworte
Klinik-Management (11264)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »