Ärzte Zeitung, 28.01.2015

Uniklinikum

Münster setzt weiter auf Expansion

KÖLN. Das Universitätsklinikum Münster (UKM) befindet sich auf Expansionskurs. Im vergangenen Jahr hat das Krankenhaus die Zahl der behandelten Patienten gesteigert.

Die ambulanten Fälle legten um 2,8 Prozent auf insgesamt etwa 510.000 zu, die stationären um 2,3 Prozent auf über 60.000. Der Personalbestand des UKM stieg 2014 um 230 auf 8979.

Das Klinikum setzt auf die bauliche Erweiterung: Im Herbst 2017 soll ein Neubau in Betrieb genommen werden, der eine Geburtsklinik, die Ambulanzen der Kinderklinik und 40 Intensivpflegebetten beherbergen wird. Gleichzeitig ist ein neuer Klinikkomplex geplant.

"Wir müssen investieren, um für die Patienten auch zukünftig attraktiv zu bleiben", sagt der Kaufmännische Direktor Dr. Christoph Hoppenheit. (iss)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »