Ärzte Zeitung, 17.10.2014

Medizinprodukte

Verordnung bald ohne Mail-Adresse

NEU-ISENBURG. Bei der Verordnung von verschreibungspflichtigen Medizinprodukten müssen Ärzte ihre E-Mail-Adresse nicht mehr verpflichtend angeben.

Die zuvor geltende Regelung wolle das Bundesgesundheitsministerium (BMG) wieder zurück nehmen.

Die dafür erforderliche Änderung der Verordnung stehe zwar erst noch bevor, die Änderung solle aber schon jetzt greifen, teilt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit.

Das BMG reagiere damit auf die Kritik vieler Ärzte zum betreffenden Passus in der Medizinprodukte-Abgabeverordnung (MPAV).

Die verpflichtende Angabe der E-Mail-Adresse sei nicht immer umsetzbar, zudem gebe es datenschutzrechtliche Bedenken, so die KBV. (mh).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »