Ärzte Zeitung online, 02.09.2013

Medizintechnik

Philips erwartet starkes Wachstum

AMSTERDAM. Der niederländische Elektronikkonzern Philips erwartet ein starkes Wachstum in der Sparte Medizintechnik. "Vor allem bei den Ultraschall-Systemen erwarten wir ein Wachstum, das weit über dem Durchschnitt liegt", sagte Unternehmenschef Frans van Houten am Freitag in Amsterdam.

Die Medizintechnik steht nun bereits für 43 Prozent des Umsatzes von Philips von 24,8 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Neben Siemens und General Electric gehört Philips zu den drei größten Anbietern von medizinischen Apparaten.

Philips erwartet einen höheren Verkauf vor allem durch seine neuen Ultraschall-Geräte für Diagnostik und Op bei Herzerkrankungen. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »