Ärzte Zeitung, 31.05.2016

Forschungsförderung

Millionen Euro für bessere Diagnostik

KIEL. Für zunächst vier Jahre erhalten Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in einer ersten Förderperiode rund elf Millionen Euro, um Magnetfeldsensoren für den Einsatz bei biomagnetischen Diagnosen zu erforschen. Die Erforschung höchstempfindlicher Magnetfeldsensoren ist seit einigen Jahren ein thematischer Schwerpunkt der Nanoforschung an der CAU. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) habe mit dem Sonderforschungsbereich (SFB) 1261 "Magnetoelectric Sensors: From Composite Materials to Biomagnetic Diagnostics" einen weiteren Meilenstein in dieser Entwicklung gefördert. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »