Ärzte Zeitung, 22.04.2009

Siemens steigt aus Geschäft mit Konnektoren aus

BERLIN (gvg). Der IT-Riese Siemens sieht keine wirtschaftliche Perspektive für die Produktion von Konnektoren. Mit diesen sehr sicheren Geräten werden Arztpraxen bei der elektronischen Gesundheitskarte und auch zum Beispiel beim Hausarztvertrag in Baden-Württemberg ans Netz geholt.

Den in der Branche schon kolportierten Rückzug bestätigte der Siemens-Manager Bernhard Calmer gegenüber dem Branchendienst heise online bei der conhIT in Berlin. Im Konnektorbereich sind damit derzeit vor allem die Unternehmen Cisco und ICW aktiv. Beide Konnektoren kommen auch beim AOK-Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung in Baden-Württemberg zum Einsatz.

Lesen Sie dazu auch:
Siemens schickt 19 000 Beschäftigte in Kurzarbeit

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Ein Erklärbuch für Kinder

Dagmar Eiken-Lüchau hat eine Tochter mit Autismus-Störung. Um anderen Kindern das Thema zu erklären, hat die Mutter ein Buch geschrieben. mehr »