Ärzte Zeitung, 18.06.2011

Neuer Online-Service für medatixx-Anwender

NEU-ISENBURG (reh). Der Arzt-Software-Anbieter medatixx bietet seit Kurzem ein neues Online-Service-Tool für Anwender der Programme ixx.comfort, ixx.concept und ixx.isynet.

Der sogenannte ixx.servicecenter hält nach Angaben des Unternehmens vor allem die Software auf dem aktuellsten Stand. Sobald ein Update oder eine neue Funktion fertiggestellt sei, werde sie bei registrierten Kunden in der Praxis-EDV automatisch eingespielt.

Zusätzlich würden über das Online-Service-Tool aktuelle Infos sowie das neue Praxis-IT-Magazin ixx.press zur Verfügung gestellt. Die ersten 5000 Praxen hätten das ixx.servicecenter bereits bis Ende März erhalten, berichtet medatixx-Geschäftsführer Jens Naumann.

[19.06.2011, 11:58:55]
Dr. Carl Scherer 
ixx.servicecenter als Energieverschwender und Performanceminderer
Nach Installation und Aktivierung des Servicecenter laufen ständig
ca. 100.000k Speicherauslastung mit und verlangsamen das Programm
ixx.comfort.
Ausserdem lässt sich durch die Daueraktivierung des ixx.downloadservice
der Computer nicht mehr in den Standby-Modus runterfahren, was eine
erhebliche Energieverschendung bedeutet.
Ein Kollege im hippokranet-Forum berichtet über einen Softwaredownload
u.Installation von 10(!) Stunden Dauer.
Frage: Fortschritt oder ratiopharm-Werbemassnahme ?

 zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »