Ärzte Zeitung, 20.05.2008

Vorsorge-Mappe hilft Arztpartnern im Ernstfall

NEU-ISENBURG (woel). Was tun, wenn der Praxisinhaber unerwartet stirbt oder über längere Zeit nicht arbeitsfähig ist? Um auf eine solche Situation reagieren zu können, ist es wichtig, dass für mitarbeitende Arztpartner alle relevanten Unterlagen gut griffbereit vorliegen. Genau für diesen Zweck hat der Verband in der Praxis mitarbeitender Arztehefrauen eine "Katastrophenmappe" zusammengestellt.

In einer Übersicht sind alle für den Ernstfall notwendigen Dokumente aufgeführt, die die Partner von Ärzten oder Ärztinnen dann zur Hand haben sollten. Ausführlich beschrieben ist, welche einzelnen Schritte betroffene Partner eines Praxischefs zu ergreifen haben.

Die Mappe enthält zudem eine Auflistung wichtiger Ansprechpartner und zeigt, welche praxisbezogenen Unterlagen erforderlich sind. Sie enthält auch viele Musterformulare.

Mehr Informationen auf: www.arztfrauen.de

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