Ärzte Zeitung online, 11.12.2009

Päckchen und Pakete ab Januar teurer

BONN (dpa). Das Porto für Päckchen und Pakete wird vom 1. Januar an teurer. Die Portopreise für Päckchen würden um 20 Cent von jetzt 3,90 Euro auf 4,10 Euro angehoben, sagte ein Postsprecher am Donnerstag in Bonn und bestätigte einen entsprechenden Bericht von "Bild.de".

Bei Portozahlung im Internet ändert sich der Preis nicht. Einen Euro mehr muss der Post/DHL-Kunde künftig berappen, wenn er Pakete zwischen 10 und 20 Kilogramm verschickt. Der Preis steigt von 9,90 Euro auf 10,90 Euro, bei Onlinezahlung von 8,90 Euro auf 9,30 Euro. Für beide Produkte ist es die erste Preisanhebung seit fünf Jahren.

Pakete bis 31,5 Kilogramm können ab dem Jahreswechsel auch EU-weit verschickt werden. Das war bisher nur im Inland möglich. Wer Pakete von der Post zu Hause abholen lässt und den Auftrag telefonisch erteilt, musste bisher je Paket 3 Euro extra zahlen. Künftig kosten bis zu 20 Pakete zusammen 3 Euro. Wird diese Dienstleistung über das Internet angefordert, ändert sich nichts: Wer mehr als vier Pakete abholen lässt, zahlt keine Gebühr.

Topics
Schlagworte
Praxisführung (14718)
Panorama (30278)
Organisationen
DHL (300)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Gluten kann auch Reizdarm verursachen

Wenn Reizdarmpatienten, die nicht an Zöliakie leiden, über glutenabhängige Beschwerden klagen, kann das ein Noceboeffekt sein. Es kann sich aber um etwas anderes handeln. mehr »

Entlassmanagement krankt an schlechter Kommunikation

Kaum in Umlauf, gerät der Medikationsplan in die Kritik. Ärzte fordern, Webfehler im System zu beheben. mehr »

So hoch ist der Diabetiker-Anteil in den 16 Bundesländern

In Deutschland leben mehr Menschen mit Diabetes als bisher geschätzt: Inzwischen leidet rund jeder zehnte GKV-versicherte Bundesbürger an Diabetes. mehr »