Ärzte Zeitung online, 04.08.2010

Kein Aufklärungsunterricht für Kinder - Baptisten-Mutter muss ins Gefängnis

SALZKOTTEN/PADERBORN (dpa). Sie wollte ihre Kinder nicht zum Aufklärungsunterricht schicken - und ging dafür lieber ins Gefängnis. Eine strenggläubige Baptistin in Ostwestfalen wurde zunächst zu 300 Euro Bußgeld verurteilt, weil sie sich weigerte, zwei Grundschulkinder zum Schultheater "Mein Körper gehört mir" zu lassen.

Weil die zehnfache Mutter aus Salzkotten die Strafe nicht zahlen wollte, verhängte das Amtsgericht Paderborn sechs Tage Haft, sagte ein Sprecher am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht der "Neuen Westfälischen". In Ostwestfalen gibt es seit Jahren immer wieder Probleme mit Glaubensgemeinschaften, die Kinder nicht zur Sexualkunde schicken.

[17.08.2010, 10:38:47]
Dirk A. Schmidt 
Fürsorgende Mutter = Verbrecher ?!?!?
Taschendiebe oder Schäger kommen mit Geldstrafe davon, Bankmanager oder Pleitemangager wie Middelhoif werden freigesprochen - aber eine Mutter, die aus Fürsorgepflicht" ire Kinder nicht in ein umstrittenes !!! Theaterstück schickt wird zu Gefängnis verurteilt!!!

Und das sge noch jemand, Deutschland sei ein Rechtstaat! Das AMmenmärchen glaubt niemand.

Vielmehr gilt: die kleinen hängt man, die großen läßt man laufen!

Für Deutschland Rechtssytem und seine Richter kann man sich nur schämen!!! zum Beitrag »

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