Ärzte Zeitung, 23.09.2011

Elektronische Klage nur mit Signatur

MÜNCHEN (mwo). Ärzte, die gerichtlich gegen ihr Finanzamt vorgehen wollen, können dies seit 2005 auch elektronisch tun.

Eine "qualifizierte digitale Signatur" ist dabei aber unerlässlich, hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) in München entschieden.

Der Kläger hatte seine elektronische Klage mit einfacher E-Mail eingereicht und berief sich auf die auch nach Einschätzung des BFH "verunglückten" Vorschriften in Hamburg.

Auch diese seien aber "erkennbar" dahin zu verstehen, dass eine qualifizierte Signatur erforderlich ist, so der BFH.

Az.: VII R 30/10

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »