Ärzte Zeitung online, 17.04.2012

Intimfotos: Gynäkologe zieht Klage zurück

NEUSTADT (dpa). Heimlich soll ein Frauenarzt aus dem pfälzischen Schifferstadt 35.000 intime Fotos von Patientinnen gemacht haben. Nun will er doch nicht den Fortbestand seiner Zulassung einklagen.

Eine beim Verwaltungsgericht in Neustadt eingereichte Klage sei zurückgezogen worden, berichtete eine Gerichtssprecherin am Dienstag.

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hatte vor dem Hintergrund der strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Mann angeordnet, dass er vorerst nicht als Mediziner arbeiten darf.

Darüber sollte eigentlich am Donnerstag in Neustadt verhandelt werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »