Ärzte Zeitung, 11.07.2012

Mobilfunkanbieter muss Kostenrisiko ausweisen

BERLIN (dpa). Ein Mobilfunkanbieter muss Kunden bei einem Prepaid-Vertrag mit automatischer Aufladung auf das Risiko hoher Kosten hinweisen.

Das Berliner Kammergericht bestätigte damit ein Urteil des Landgerichts. Dieses hatte die Klage eines Anbieters zurück gewiesen, der Telefongebühren von 14.698 Euro verlangte.

Dem Kunden wurden auf dem Prepaid-Konto nach Verbrauch der Vorauszahlung immer wieder zehn Euro gutgeschrieben.

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