Ärzte Zeitung, 11.07.2012

Mobilfunkanbieter muss Kostenrisiko ausweisen

BERLIN (dpa). Ein Mobilfunkanbieter muss Kunden bei einem Prepaid-Vertrag mit automatischer Aufladung auf das Risiko hoher Kosten hinweisen.

Das Berliner Kammergericht bestätigte damit ein Urteil des Landgerichts. Dieses hatte die Klage eines Anbieters zurück gewiesen, der Telefongebühren von 14.698 Euro verlangte.

Dem Kunden wurden auf dem Prepaid-Konto nach Verbrauch der Vorauszahlung immer wieder zehn Euro gutgeschrieben.

Topics
Schlagworte
Recht (11865)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Schnelltests - meist ein Fall für die GOÄ

Schnell und medizinisch sinnvoll – aber von gesetzlichen Krankenkassen meist nicht bezahlt: Laborschnelltests liegen im Trend. Für Hausärzte sind sie oft auch eine Selbstzahler-Option. mehr »