1.  Kinder Impfen: Bei Elternstreit sagt die STIKO, wer Recht hat

[24.05.2017] Sind sich beide Eltern nicht einig, ob ihr Kind geimpft werden soll, zählen im Zweifel die Impf-Empfehlungen der STIKO.  mehr»

2.  Honorar: Kurze Fristen für Spezialambulanzen

[24.05.2017] Die gesetzliche Verjährung von drei Kalenderjahren greift für Spezialambulanzen nicht, wenn sie eine ergänzende Vergütungspauschale fordern. Das müssen sie spätestens im Folgejahr der Behandlung tun, so das Bundessozialgericht.  mehr»

3.  Kongresseinnahmen: Patientenorganisationen gestärkt

[23.05.2017] Das Finanzgericht Münster erleichtert Kongresse von Patientenorganisationen. Auf Einnahmen aus Begleitausstellungen soll nur eine geringe Steuern anfallen.  mehr»

4.  Entbindung: Klinik haftet für laxe Herzkontrolle

[23.05.2017] 250.000 Euro Schmerzensgeld erhielt ein Neugeborenes, weil Entbindungsärzte eine Sectio zu spät eingeleitet hatten.  mehr»

5.  Arztsitz-Abschreibung: Nur im Paket mit Teilen der Praxis

[22.05.2017] Weil sich die Zulassung als Vertragsarzt nicht abnutzt, kann ein Erwerber die Kosten für den Arztsitz allein auch nicht steuerlich abschreiben.  mehr»

6.  Samenspender: Register klärt Abstammung

[19.05.2017] Arztpraxen müssen die Daten von Samenspendern künftig an ein bundesweites Register melden.  mehr»

7.  Rettungsdienst: Gericht bejaht Selbstständigkeit der Honorarärzte

[19.05.2017] In NRW hat ein Gericht jetzt bestätigt, dass Honorarärzte im Rettungsdienst weder weisungsgebunden noch betrieblich eingegliedert sind.  mehr»

8.  Praxismanagement: Sozialabgaben für den Praxisvertreter?

[19.05.2017] Die Rentenversicherung sucht nach neuen Einnahmequellen und nimmt dabei auch Tätigkeiten rund um die Arztpraxis ins Visier.  mehr»

9.  BVG: Arznei kann in extremer Notlage der Selbsttötung dienen

[19.05.2017] Die Bundesverwaltungsrichter kamen zum Schluss: Das individuelle Persönlichkeitsrecht kann schwerer wiegen als die Schutzpflicht des Staates.  mehr»

10.  Tipps: Eigene Regeln fürs Screening nach GOÄ

[18.05.2017] Um Hautkrebs vorzubeugen, können sich Kassenpatienten ab 35 alle zwei Jahre untersuchen lassen. Ärzte können die Leistung aber auch Privatpatienten anbieten müssen aber akribisch dokumentieren. Denn: Auch in der PKV gelten Einschränkungen.  mehr»