Ärzte Zeitung online, 17.07.2015

Neue Rezeptvorgaben

Auch Knappschaft gewährt Übergangsfrist

BOCHUM. Neben den Ersatzkassen und der AOK Rheinland-Hamburg wird auch die Knappschaft zunächst auf eine Rechnungskürzung verzichten, wenn Rezepte nach der Umstellung der Vorgaben zum 1. Juli nicht den neuesten Anforderungen entsprechen.

Wie die Kasse berichtet, wird sie eine dreimonatige Übergangsfrist gewähren, "da die Umstellung der Rezeptvordrucke noch nicht in allen Arztpraxen abgeschlossen ist".

Bis einschließlich September müssten Apotheker also nicht mit einer Retaxierung rechnen, wenn die neu vorgegebenen Angaben wie Telefonnummer und Vorname des Arztes auf den Rezepten fehlen, heißt es in der Mitteilung. (ths)

Topics
Schlagworte
Rezepte & Co. (671)
Krankenkassen (16322)
Organisationen
AOK (6954)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Schnelltests - meist ein Fall für die GOÄ

Schnell und medizinisch sinnvoll – aber von gesetzlichen Krankenkassen meist nicht bezahlt: Laborschnelltests liegen im Trend. Für Hausärzte sind sie oft auch eine Selbstzahler-Option. mehr »