Ärzte Zeitung, 20.10.2015

Apotheken

Absatz oraler Krebsmittel nimmt zu

BERLIN. In den öffentlichen Apotheken werden immer mehr orale Krebsmedikamente abgegeben. In den zurückliegenden vier Jahren hat nach Angaben der Standesorganisation ABDA die Menge der in Ladenapotheken abgegebenen Krebsmedikamente, die als Tabletten oder Kapseln eingenommen werden, um zehn Prozent zugelegt.

Eine Rezeptauswertung habe ergeben, dass GKV-Versicherte 2011 rund 1,57 Millionen Packungen oraler Krebsmittel erhielten, 2014 waren es 1,74 Millionen Packungen. Rund 1000 unterschiedliche Präparate seien im Markt, für die es "teilweise recht komplexe Einnahmevorschriften zu beachten" gilt. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »