Mittwoch, 22. Mai 2013
Ärzte Zeitung, 26.06.2012

Die vernetzte Medizin von morgen

Unter dem Motto Smart Health präsentiert der Branchenverband ZVEI im Web die moderne Gesundheitsversorgung.

FRANKFURT/MAIN (maw). Wie funktioniert das Zusammenspiel von Ärzten in Praxen und Kliniken mit Patienten auf Basis innovativer Technik und Telemedizin?

Eine anschauliche Antwort darauf gibt der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) auf seiner neuen interaktiven Microsite zu Smart Health.

Wie innovative Technologien die Abläufe in der Gesundheitsversorgung intelligent vernetzen und bereits heute die medizinische Versorgung verbessern helfen, zeigt eine interaktive Stadtkarte online unter smarthealth.zvei.org.

Besucher der Website können an den Beispielen Telemonitoring, Ärztenetzwerk, Mammografie-Screening und Schlaganfall-Netzwerk entdecken, welche Vorteile sich für Patienten und Ärzte bereits heute und auch in Zukunft ergeben.

Langfristiges Gesundheitsmanagement

Smart Health versteht der ZVEI dabei als schnelle Hilfe bei Notfällen, sinnvolle Präventionsmaßnahmen und integrierte Betreuung chronisch kranker Patienten - die in einer von Smart Grid geprägten Umgebung leben.

Eine smarte Gesundheitsversorgung sorgt in dem ZVEI-Modell dafür, dass die richtigen medizinischen Informationen zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sind.

Somit bekommt jeder Patient zu jedem Zeitpunkt die Gesundheitsversorgung, die er benötigt.

Wie der Branchenverband hinweist, verlange eine leistungsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung einer immer älter werdenden Gesellschaft ein langfristiges Gesundheitsmanagement, das die Möglichkeiten von Smart Health nutze.

| Share

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Demenzrisiko: Essen wie Gott in Südfrankreich lohnt sich

Viel Fisch, Obst, Gemüse, Olivenöl - die mediterrane Diät wirkt auch außerhalb von Südeuropa und scheint eine wahre Allzweck­waffe zu werden. Denn US-Forscher haben herausgefunden, dass sie dem Gedächtnis hilft - bloß nicht bei Diabetikern. mehr »

Zwangsbehandlung: Die Stolperfallen bleiben

Seit drei Monaten gelten neue Regelungen zur Zwangsbehandlung. Doch damit hat der Gesetz­geber längst nicht alle Probleme beseitigt. Er hat sogar neue geschaffen. Und die größte Stolperfalle steckt im Landesrecht. mehr »

Gefährdete Mütter: Erst das Baby, dann bipolare Störung

Jede siebte Mutter wird in den ersten Wochen nach der Geburt ihres Kindes psychisch auffällig. Häufig sind Depressionen, Angst­störungen aber auch bipolare Erkrankungen, wie eine neue US-Studie zeigt. mehr »