Mittwoch, 24. September 2014
Ärzte Zeitung, 14.12.2012

Internetmedizin

Neuer Verband will Vernetzung fördern

HAMBURG. Der neu gegründete Bundesverband Internetmedizin (BIM) will durch Vernetzung, Information und aktive Maßnahmen Internetmedizin fördern und das Angebot verbessern.

Zum Gründungsvorstand gehören zwei niedergelassene Ärzte aus Kiel sowie der Klinikmanager und Buchautor Dr. Markus Müschenich. Zu den Mitgliedern zählt auch die Ärztegenossenschaft Nord.

BIM-Vorstandssprecher Sebastian Vorberg, Medizinrechtsanwalt aus Hamburg, sagte zur Gründung: "Medizinische Information im Internet sollte viel öfter von Leistungserbringern kommen, um Wildwuchs von laienhaften Auskünften zu verhindern."

Der in Hamburg ansässige Verband ist offen für Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen, die sich für die Etablierung einer patientenorientierten Internetmedizin einsetzen und vernetzen wollen. (di)

www.bundesverbandinternetmedizin.de

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Gedächtnisprobleme: Oftmals Vorboten eines Schlaganfalls

Geistige Beeinträchtigungen gehen oft einem Schlaganfall voraus, zeigt eine Analyse aus Taiwan. Die Gefahr, einen Infarkt zu erleiden, ist dann vielfach erhöht. mehr »

WHO erwartet: Bald mehr als 20.000 Ebola-Infizierte

Die WHO befürchtet Schlimmes: Lässt sich die Ebola-Epidemie nicht eindämmen, ist schon bald mit 20.000 Infizierten zu rechnen. Diese Schätzung geht aus einer aktuellen Studie hervor, die auch neue Erkenntnisse zur Sterberate, Inkubationszeit und zum Symptommuster liefert. mehr »

Arzneiverordnungsreport: GKV könnte fünf Milliarden Euro einsparen

Trotz Kostendämpfung haben die Kassen für Arzneimittel eine Milliarde Euro mehr ausgegeben, zeigt der Arzneiverordnungs­report 2014. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach kündigt Änderungen am AMNOG an. mehr »