Ärzte Zeitung, 22.09.2008

E-Paper der "Ärzte Zeitung" News schnell auf dem Bildschirm

Ein kostenloses Zusatzangebot für Abonnenten 

NEU-ISENBURG (eb). Das elektronische Papier aus Dresden (Bericht oben) und das E-Paper der "Ärzte Zeitung" ähneln sich nur dem Namen nach. Schon seit zwei Jahren gibt es die "Ärzte Zeitung" eins zu eins als Online-Ausgabe: Das E-Paper sieht aus wie die gedruckte Ausgabe der einzigen Tageszeitung für Mediziner in Deutschland - nur eben im Internet. Dabei bietet es noch viele Zusatzfunktionen.

E-Paper der "Ärzte Zeitung" News schnell auf dem Bildschirm

Schon früh am Morgen ist die aktuelle "Ärzte Zeitung" im Internet.

Überall auf der Welt, vorausgesetzt, es steht ein Internetanschluss zur Verfügung, lässt sich die druckfrische "Ärzte Zeitung" schon frühmorgens auch am Bildschirm lesen. Das E-Paper ist ein kostenloses Zusatzangebot der "Ärzte Zeitung" für ihre Abonnenten.

Die elektronische Ausgabe lässt sich fast wie eine normale Zeitung lesen - und bietet noch Extra-Funktionen. Das E-Paper kann schnell Seite für Seite durchgeklickt werden, so wie sonst die Zeitung durchgeblättert wird. Einzelne Artikel lassen sich per Mausklick auswählen und so leichter lesen als auf der kompletten Seite. Die Seiten können auch als PDF ausdruckt und gespeichert werden. So können sich Leser ein eigenes Archiv mit Artikeln aus ihrem speziellen Interessengebiet zusammenstellen.

Auch für Nicht-Abonnenten ist die Homepage der "Ärzte Zeitung" www.aerztezeitung.de eine interessante Adresse. Fast alle Medizinthemen sind kostenlos für jedermann zugänglich. Wer das ganze Angebot einschließlich des Newsletters und der Foren nutzen möchte, muss sich kostenlos anmelden. Registrieren können sich

  • Nutzer, die zu Fachkreisen gehören. Das sind Ärzte, Apotheker, medizinisches Personal, psychologische Psychotherapeuten, Mitarbeiter pharmazeutischer Unternehmen, des Rettungsdienstes und Studenten (Medizin/Pharmazie);
  • Mitarbeiter im Gesundheitswesen, auch Mitarbeiter bei Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, oder Nutzer, die in der Sozial- oder Gesundheitspolitik arbeiten.
  • Journalisten und andere Mitarbeiter von Medien, etwa Pressesprecher.

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