Ärzte Zeitung, 26.11.2008

Bayer zahlt Vergleich für Blutzuckermessgeräte

LEVERKUSEN (dpa). Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat sich mit dem US-Justizministerium in einem Vergleich auf Zahlung von 97,5 Millionen US-Dollar (etwa 75 Millionen Euro) geeinigt.

Hintergrund sei der Vertrieb von Blutzuckermessgeräten gewesen, bei dem bestimmte Prämien zur Werbung von Neukunden gezahlt worden seien. Dies habe nicht den Regeln entsprochen. Ein Schuldeingeständnis sei mit diesem Schritt jedoch nicht verbunden.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10657)
Organisationen
Bayer (1111)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »