Ärzte Zeitung online, 16.01.2009

Ermittlung zum Tod von Milliardär Adolf Merckle eingestellt

ULM (dpa). Die Staatsanwaltschaft Ulm hat die Ermittlungen zum Tod des schwäbischen Milliardärs Adolf Merckle eingestellt. Die Behörde kam zu dem Schluss, dass Merckle seinem Leben selbst ein Ende bereitet hat.

Dies teilte sie am Freitag in Ulm mit. Andere Personen, auch den Lokführer des am Unfall beteiligten Zuges, treffe keine Schuld. Der 74-jährige Merckle hatte sich vor einer Woche vor einen Zug geworfen, weil er es nicht verkraftet hatte, nach fehlgeschlagenen Börsenspekulationen die Kontrolle über seine Unternehmensgruppe zu verlieren.

Lesen Sie auch:

Hunderte Freunde und Mitarbeiter verabschieden sich von Merckle

Wegbereiter der Generika in Deutschland

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10489)
Personen
Adolf Merckle (48)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »