Ärzte Zeitung, 19.01.2009

Anleihenemission bringt Fresenius Millionenbetrag

BAD HOMBURG (eb). Das Gesundheitsunternehmen Fresenius meldet eine erfolgreiche Anleihenemission. Die vorrangig unbesicherte Anleihe wurde über die Tochtergesellschaft Fresenius U.S. Finance II platziert.

Dabei soll sie Fresenius einen Mittelzufluss von 800 Millionen US-Dollar (etwa 603 Millionen Euro) beschert haben, mit dem nun die Zwischenfinanzierung der Akquisition von APP Pharmaceuticals abgelöst werde.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10808)
Organisationen
Fresenius (303)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »