Ärzte Zeitung online, 05.02.2009

GlaxoSmithKline steigert Quartalsumsatz um 16 Prozent

LONDON (dpa). Der weltweit zweitgrößte Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat im vierten Quartal 2008 dank des schwachen Pfundes seinen Umsatz um 16 Prozent auf 6,9 Milliarden Pfund (ca. 7,69 Milliarden Euro) gesteigert.

Gleichzeitig teilte das britische Unternehmen am Donnerstag in London mit, dass es weiter sparen und dabei Stellen abbauen will. So sollten bis 2011 pro Jahr 1,7 Milliarden Pfund (1,9 Milliarden Euro) eingespart werden. Das ist eine Milliarde Pfund mehr als zuvor geplant. Wie viele Jobs wegfallen, wurde nicht bekannt. Medien hatten zuvor von bis zu 10 000 gefährdeten Stellen berichtet. Grund für das Sparprogramm ist unter anderem die Konkurrenz durch Nachahmerprodukte.

GlaxoSmithKline beschäftigt rund 100 000 Menschen, in Deutschland sind es nach eigenen Angaben 3200 Mitarbeiter an mehreren Standorten.

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