Ärzte Zeitung online, 19.03.2009

Medizintechnik-Hersteller Dräger stellt sich auf Stellenabbau ein

HAMBURG (dpa). Der Medizintechnik-Hersteller Dräger stellt sich auf ein schwächeres Geschäft ein und schließt den Abbau von Arbeitsplätzen nicht aus. Wenn es dazu käme, seien zunächst Zeitarbeiter betroffen, sagte der Vorstandschef der Drägerwerk Verwaltungs AG, Stefan Dräger, am Donnerstag in Hamburg.

Im Stammwerk Lübeck sind insgesamt 3300 Mitarbeiter beschäftigt. Im laufenden Jahr erwartet Dräger einen Umsatzrückgang um 5 Prozent und will schwarze Zahlen schreiben. 2008 ging der Gewinn um knapp ein Viertel auf 47 Millionen Euro zurück. Der Umsatz stieg um 5,8 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10792)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis aufs Sushi brachte die Ärzte auf die richtige Spur. Statt den Patienten wegen Verdachts auf akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch. mehr »

Berichte, Videos und Tweets rund um den Deutschen Ärztetag

Begleiten Sie den 120. Deutschen Ärztetag in Freiburg mit uns online. Die "Ärzte Zeitung" berichtet vom 23.-26.5. live und aktuell über alle wichtigen Ereignisse und Debatten. mehr »

Importierte Infektionen führen leicht zu Diagnosefehlern

Wann muss ein Arzt für eine Fehldiagnose gerade stehen? In einem aktuellen Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen Arzt. mehr »