Ärzte Zeitung, 05.06.2009

Hospiz Stiftung gab 2008 rund 1,8 Millionen aus

DORTMUND(eb). Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung und ihr Verein haben im vergangenen Jahr rund 1,8 Millionen Euro ausgegeben, um sich für die Schwerstkranken und Sterbenden einzusetzen. Das gehe aus den aktuellen Jahresabschlüssen hervor, die von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer kontrolliert wurden,meldet die Stiftung. Allein die Ausgaben für das bundesweite Hospiz- und Patientenschutztelefon seien um zwölf Prozent auf 734 000 Euro gestiegen. Finanziert werden die Ausgaben der Deutschen Hospiz Stiftung ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Dabei hätten sich die Einnahmen der Stiftung im vergangenen Jahr um rund 11 Prozent auf 2,9 Millionen Euro erhöht, sagt Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Patientenschutzorganisation.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zeit für aggressive Maßnahmen

Viel Geschwätz, wenig Taten: Zeit für aggressive Weichenstellungen in der Diabetes-Prävention, meinen Fachleute. Sie fordern die Lebensmittel-Ampel und Steuern auf ungesunde Produkte. mehr »

Beim Thema Luftschadstoffe scheiden sich die Geister

Gesundheitliche Gefahren von Luftverschmutzung sehen Pneumologen vorrangig als ihr Thema an. Doch die Meinung der Fachärzte darüber ist nicht einhellig. Das zeigt sich auch im Vorfeld ihrer Fachtagung. mehr »

Patienten vertrauen auf Online-Bewertungen

In welche Praxis soll ich gehen? Ihre Entscheidung fällen Patienten zunehmend anhand von Online-Bewertungen – eine Chance für Ärzte, so eine neue Studie. mehr »