Ärzte Zeitung, 16.06.2009

Vakzine-Preispolitik für arme Länder differiert

FRANKFURT(eb). Der Schweizer Pharmakonzern Novartis denkt über Preisnachlässe für arme Länder bei der Vesorgung mit Grippeimpfstoffen nach.

Entsprechend äußerte sich Vorstandsvorsitzender Daniel Vasella im Gespräch mit der "Financial Times". WHO-Generaldirektorin Margaret Chan setzte sich für eine kostenlose Abgabe ein. GlaxoSmithKline kündigte unterdessen an, 50 Millionen Impfdosen gegen die Schweinegrippe gratis anzubieten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

QuaMaDi wird fortgesetzt

Aufatmen im Norden: KV und Kassen haben sich auf den Fortbestand des Brustkrebsfrüherkennungsprogramm QuaMaDi geeinigt. mehr »

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »