Ärzte Zeitung online, 17.12.2009

Bis Ende 2012 keine betriebsbedingten Kündigungen bei Bayer

LEVERKUSEN (iss). Bei Bayer gibt es bis Ende 2012 keine betriebsbedingten Kündigungen. Das ist Teil eines Beschäftigungspakts, auf den sich der Vorstand und der Gesamtbetriebsrat des Pharma- und Chemiekonzerns verständigt haben.

"Trotz des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds haben wir den seit 1997 bestehenden Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen für drei Jahre fortgeschrieben", sagt Dr. Richard Pott, Vorstand und Arbeitsdirektor. Die Partner haben auch die Möglichkeit der befristeten Reduzierung und Ausweitung der Arbeitszeit vereinbart. Damit könne Bayer besser auf konjunkturelle und strukturelle Herausforderungen reagieren, sagt Pott.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Partydrogen immer höher dosiert

Wiener Experten schlagen Alarm: Partydrogen wie Ecstasy und Kokain werden nach ihren Erkenntnissen wegen höherer Dosierungen und Reinheit immer gefährlicher. mehr »