LONDON (eb). Das britische Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) will die Daten zu etwa 13 500 molekularen Strukturen veröffentlichen. Die Stoffe werden von eigenen Forschern für potenziell geeignet für die Entwicklung von Arzneimitteln gegen Malaria gehalten. Das hat GSK am Mittwoch bekannt gegeben. GSK wolle mit dieser Maßnahme die stockende Entwicklung von Medikamenten gegen Malaria in Schwung bringen. GSK arbeitet seit Jahren an einem Impfstoff gegen Malaria. GSK sieht diesen Schritt nach eigenen Angaben als Teil einer "Strategie der offenen Innovation" für die Entwicklung neuer Medikamente für Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. "Wir wollen eine Firma sein, die sich in wahrhaft partnerschaftlicher Weise mit den gesundheitlichen Herausforderungen in den ärmsten Ländern der Welt befasst", sagte Andrew Witty, Chief Executive Officer von GlaxoSmithKline.
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Am 18. Oktober 2012 wird von Springer Medizin zum 4. Mal der CharityAward verliehen.
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