ULM (dpa). Das Bieterrennen um ratiopharm treibt offenbar den Preis für das Ulmer Generikaunternehmen nach oben. Branchenkreise sähen den möglichen Preis inzwischen bei etwa 3,2 Milliarden Euro, berichtete das "Handelsblatt" am Montag. Bislang war von drei Milliarden Euro ausgegangen worden. Von den drei im Rennen gebliebenen Bietern werde vor allem dem israelischen Generikahersteller Teva großer Ehrgeiz nachgesagt, berichtete das Blatt.
Ein neuartiges Therapieverfahren weckt große Hoffnungen bei der Behandlung von akutem Schlaganfall. Jetzt hat es sich in Studien und auch in der Praxis bewährt. Experten jubeln: Die neue Methode wird die Schlaganfall-Therapie grundsätzlich verändern! mehr »
Nur etwa jeder vierte Europäer kennt die EU-weite Notrufnummer 112. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die EU-Kommission in Brüssel anlässlich des Europäischen Notruf-Tags vorgestellt hat. Die Notrufnummer 112 ist rund um die Uhr und kostenfrei in Europa erreichbar. mehr »
Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) scharf kritisiert. Das Institut missachte Standards der evidenzbasierten Medizin. Das IQWIG kontert: Die Vorwürfe sind unsachlich. mehr »
Am 18. Oktober 2012 wird von Springer Medizin zum 4. Mal der CharityAward verliehen.
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