Ärzte Zeitung online, 31.03.2010

Bundesamt verschärft Kontrollauflagen für ICE

BONN/BERLIN (dpa). Die Deutsche Bahn muss einen Teil ihrer ICE-Flotte noch häufiger zu Sicherheitsuntersuchungen in die Werkstätten holen. Das schreibt eine Anweisung des Eisenbahn-Bundesamts von Mitte März vor, wie die Behörde am Mittwoch in Bonn mitteilte.

Achsen der ICE-T-Neigetechnikzüge müssen nun spätestens alle 21 000 Kilometer per Ultraschall auf mögliche Risse untersucht werden statt wie zuvor alle 30 000 Kilometer. Hintergrund seien vier Risse an Achsen, die in den vergangenen eineinhalb Jahren bei Untersuchungen festgestellt worden seien. Nach Angaben der Bahn ändern die neuen Kontrollauflagen aber nichts an den ICE-Fahrplänen. Der Konzern hat 67 ICE-T-Züge.

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