Ärzte Zeitung online, 02.11.2010

Fresenius Medical Care optimistischer

BAD HOMBURG (dpa). Der weltgrößte Dialysespezialist Fresenius Medical Care zeigt sich nach einem Gewinn- und Umsatzzuwachs nun etwas zuversichtlicher für das laufende Jahr.

Das Ergebnis sei im dritten Quartal unterm Strich um zehn Prozent auf 248 Millionen US-Dollar (178 Mio Euro) gestiegen, teilte der Dax-Konzern am Dienstag in Bad Homburg mit.

Der Umsatz kletterte auch dank einer gestiegenen Vergütung für die Blutwäsche um sechs Prozent auf 3,058 Milliarden Dollar. Konzernchef Ben Lipps äußerte sich optimistischer als noch zuletzt: Der Gewinn soll 2010 zwischen 960 und 980 Millionen US- Dollar liegen.

Der ebenfalls im Dax notierte Mutterkonzern Fresenius konnte den Gewinn in den ersten neun Monaten 2010 um mehr als ein Drittel auf 495 Millionen Euro erhöhen. Den Umsatz steigerte der Gesundheitskonzern unter anderem dank des 2008 zugekauften Generikaspezialisten APP Pharmaceuticals um 13 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »