Ärzte Zeitung online, 27.07.2011

Pharmakonzern Merck rutscht in die roten Zahlen

DARMSTADT (dpa). Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA ist im zweiten Quartal wegen Sonderbelastungen in Millionenhöhe in die roten Zahlen gerutscht.

Zudem senkte das neue Management am Mittwoch die Jahresprognose für das operative Ergebnis. Operativ brach das Ergebnis im zweiten Quartal von 326,2 Millionen Euro im Vorjahr auf Minus 11,4 Millionen Euro ein.

Nach Steuern wies das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 84 Millionen Euro aus. Im Vorjahr hatten noch 187 Millionen Euro in den Büchern gestanden. Beim Umsatz verbuchte Merck einen Anstieg um 15,7 Prozent auf 2,55 Milliarden Euro.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10489)
Organisationen
Merck (910)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »