Ärzte Zeitung online, 04.08.2011

Rhön-Klinikum AG in Feierlaune

NEU-ISENBURG (maw). Der private Krankenhaus-Konzern Rhön-Klinikum AG aus Bad Neustadt an der Saale verzeichnet für das erste Halbjahr 2011 einen deutlich positiven Trend bei wichtigen Kennzahlen.

So konnte allein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum der Konzerngewinn um 18,6 Prozent auf 84,2 Millionen Euro gesteigert werden, wie das Unternehmen mitteilt.

Die Patientenzahl habe Rhön konzernweit um 12,1 Prozent auf 1.147.893 steigern können. Beim Umsatz verzeichnete der Klinikbetreiber einen Anstieg um 2,8 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro.

Jahresprognose für 2011 ist solide

"Die Ergebnisse des ersten Halbjahres zeigen, dass wir uns gut und richtig auf die Herausforderungen der neuen politischen Vorgaben vorbereitet haben. Unsere Jahresprognose für 2011 ist solide. Mit der starken Zusammenarbeit im Verbund werden wir den Weg zum integrierten Gesundheitsversorger auch in der zweiten Jahreshälfte konsequent zum Wohle des Patienten fortsetzen", kommentierte Rhön-Chef Wolfgang Pföhler.

Ausgehend von der Leistungs- und Ergebnisentwicklung für das erste Halbjahr erwarte der Vorstandsvorsitzende nach Unternehmensangaben unverändert für das gesamte Geschäftsjahr 2011 - auch ohne weitere Akquisitionen - bei den derzeit bekannten gesetzlichen Rahmenbedingungen Umsatzerlöse von etwa 2,65 Milliarden Euro.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »