Ärzte Zeitung online, 08.08.2011

apoBank trennt sich von AC Capital Partners

DÜSSELDORF (ava). Im Zuge ihrer Konzentration auf das Kerngeschäft trennt sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) von ihrer Beteiligung an der in Dublin ansässigen AC Capital Partners Ltd. (AC Capital). Das teilte die Genossenschaftsbank am Montag mit.

Die Anteile der apoBank in Höhe von 51 Prozent an der AC Capital werden der Bank zufolge von einer Holdinggesellschaft im Rahmen eines Management-Buy-out übernommen.

AC Capital werde unter der neuen Eigentümerstruktur auf Basis eines erweiterten Geschäftsmodells und unter Einbindung neuer Kooperationspartner weiterentwickelt.

Über die Details der Übernahme wurde Stillschweigen vereinbart. Sie werde jedoch die Gewinn- und Verlustrechnung nicht belasten, teilte die apoBank auf Nachfrage mit.

Die apoBank hatte im September 2005 die Mehrheit an der AC Capital erworben. AC Capital war als Asset Manager für die Bank tätig und managte in erster Linie die strukturierten Finanzprodukte der Bank. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Bank liegt der Fokus der Geschäftstätigkeit auf dem Kerngeschäft mit den Heilberuflern und ihren Organisationen.

Die ursprünglich mit der Beteiligung an AC Capital intendierte Strategie werde nicht mehr weiterverfolgt, so die apoBank in einer Mitteilung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »