Ärzte Zeitung online, 31.01.2012

Dr. Wolff schielt ins Ausland

DÜSSELDORF/BIELEFELD (dpa). Die Bielefelder Dr.-Wolff-Gruppe will mit ihren Pflegeprodukten künftig auch in Indien, Australien und Kanada Haare stärker sprießen lassen.

Das Exportgeschäft des Kosmetik- und Pharmaherstellers habe im vergangenen Jahr bereits um 22 Prozent auf 24 Millionen Euro Umsatz zugelegt, teilte der geschäftsführende Gesellschafter Eduard Dörrenberg am Montag in Düsseldorf mit.

Besonders in England habe sich die Haarpflegemarke Alpecin erfreulich entwickelt. Die Internationalisierung bleibe auch in den nächsten Jahren im Fokus.

Im vergangenen Jahr steigerte das Familienunternehmen (bekannte Marken sind Alpecin und Linola®) den Umsatz um 7 Prozent auf 194 Millionen Euro. Details zum Ergebnis nannte Dörrenberg nicht.

"Mit Wachstum und Rendite sind wir zufrieden." Für das laufende Jahr peilt die Gruppe ein Wachstum von mindestens 5 Prozent an. Die Mitarbeiterzahl blieb bei fast 500 konstant. Mehr als 10 Prozent des Umsatzes sei in die Entwicklung geflossen.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10653)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »