Ärzte Zeitung online, 10.05.2012

Konzernumbau belastet Stada-Gewinn

BAD VILBEL (dpa). Der Arzneimittelhersteller Stada hat im ersten Quartal wegen Sonderbelastungen für den Konzernumbau einen Gewinneinbruch verbucht.

Der Überschuss sei um 35 Prozent auf 19,4 Millionen Euro gesunken, teilte der im MDax-notierte Generikahersteller am Donnerstag mit. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel um 3 Prozent auf 77,3 Millionen Euro.

Angetrieben von den jüngsten Zukäufen und dem internationalen Geschäft kletterte der Konzernumsatz in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 Prozent auf 443,4 Millionen Euro.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10923)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »