Ärzte Zeitung, 26.06.2012

Merck Darmstadt setzt auf neue Biomarker

GENF (eb). Merck Serono und Compugen gründen das Start-Up Neviah Genomics.

Das Unternehmen konzentriert sich nach Angaben des Darmstädter Merck-Konzerns auf die Entdeckung und Entwicklung neuartiger Biomarker zur Prognose medikamenteninduzierter Toxizität.

Neviah Genomics werde seine Tätigkeit im Rahmen der Strukturen des Merck Serono Israel Bioincubator aufnehmen. Die Anschubsfinanzierung kommt von Merck Serono Ventures .

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10923)
Gentechnik (2106)
Organisationen
Merck (930)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »