Ärzte Zeitung, 02.07.2012

Bristol-Myers Squibb vor Milliarden-Übernahme

NEW YORK (ck). Bristol-Myers Squibb (BMS) will die auf Diabetes-Arzneien spezialisierte Amylin übernehmen.

Wie der Pharmakonzern mitteilte, bietet er den Aktionären der US-Biotech-Gesellschaft 31 Dollar je Aktie oder insgesamt 5,3 Milliarden Dollar (4,2 Milliarden Euro).

Inklusive der übernommenen Schulden und einer Zahlung an Eli Lilly , die vertragliche Verbindungen mit Amylin hat, summiere sich der Kaufpreis auf sieben Milliarden Dollar.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10481)
Organisationen
Bristol-Myers Squibb (451)
Krankheiten
Diabetes mellitus (8181)
Personen
Eli Lilly (121)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »