Ärzte Zeitung, 18.07.2012

Johnson & Johnson verdient weniger

NEW BRUNSWICK (dpa). Der US-Konsumgüter- und Medizintechnikkonzern Johnson & Johnson verzeichnet für das zweite Quartal einen Umsatzrückgang um 0,7 Prozent auf 16,5 Milliarden Dollar (etwa 13,4 Milliarden Euro).

Sondereffekte drückten den Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp die Hälfte auf 1,41 Milliarden Dollar. Der Konzern gab an, zwei Milliarden Dollar an Sonderbelastungen verbucht zu haben.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10653)
Organisationen
Johnson & Johnson (154)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Schnelltests - meist ein Fall für die GOÄ

Schnell und medizinisch sinnvoll – aber von gesetzlichen Krankenkassen meist nicht bezahlt: Laborschnelltests liegen im Trend. Für Hausärzte sind sie oft auch eine Selbstzahler-Option. mehr »