Ärzte Zeitung, 18.07.2012

Johnson & Johnson verdient weniger

NEW BRUNSWICK (dpa). Der US-Konsumgüter- und Medizintechnikkonzern Johnson & Johnson verzeichnet für das zweite Quartal einen Umsatzrückgang um 0,7 Prozent auf 16,5 Milliarden Dollar (etwa 13,4 Milliarden Euro).

Sondereffekte drückten den Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp die Hälfte auf 1,41 Milliarden Dollar. Der Konzern gab an, zwei Milliarden Dollar an Sonderbelastungen verbucht zu haben.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10481)
Organisationen
Johnson & Johnson (149)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBV drücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »