Ärzte Zeitung, 18.07.2012

Fresenius bleibt bei Rhön am Ball

BAD HOMBURG (eb). Drei Wochen, nachdem der Erwerb der Rhön Klinikum AG durch Fresenius gescheitert ist, werden Gerüchte laut, der hessische Healthcarekonzern bereite einen zweiten Anlauf zur Übernahme der Krankenhauskette vor.

Unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise meldet etwa die Nachrichtenagentur Reuters, bei Fresenius denke man jetzt darüber nach, sich mit der einfachen Kapital-Mehrheit von 50 Prozent plus einer Aktie zu bescheiden.

Ursprünglich wollte Fresenius 90 Prozent plus eine Aktie. Dies ist die satzungsgemäß nötige Stimmenzahl für das unumschränkte Sagen bei Rhön.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »