Ärzte Zeitung, 04.10.2012

Leo Pharma

F&E-Kooperationen gesucht

BALLERUP (eb). Leo Pharma will bis Ende 2013 fünf langfristige, strategische Forschungskooperationen in Australien, Frankreich, Deutschland und den USA etablieren.

Ziel ist es nach Angaben des dänischen Pharmaunternehmens, neue Behandlungsmöglichkeiten für Dermatologie-Patienten zu finden - und zwar schneller als jemals zuvor.

Auch die internen F&E-Aktivitäten von Leo würden ergänzt. Erste Kooperation sei die Zusammenarbeit mit der Charité.

Die Anwendungsbereiche der Strategie für wissenschaftliche Zusammenarbeit umfassen laut Unternehmen Hauterkrankungen, mit denen sich Leo Pharma bereits beschäftigt, wie beispielsweise Schuppenflechte, atopisches Ekzem und aktinische Keratose.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10653)
Organisationen
Charité Berlin (2885)
Krankheiten
Haut-Krankheiten (959)
Personen
Leo Pharma (49)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »