Ärzte Zeitung, 21.01.2013

Merckle-Gruppe

Pharmahändler Phoenix will sparen

MANNHEIM. Der zum Firmenimperium der Familie Merckle gehördene Pharmahändler Phoenix will jährlich mindestens Kosten von 100 Millionen Euro sparen.

Die Mannheimer haben das Sparprogramm "Phoenix Forward" aufgelegt, das zum Geschäftsjahr 2013/14 starten soll. "Ein Personalabbau wird sich aller Voraussicht nach leider nicht vermeiden lassen", erklärte eine Unternehmenssprecherin.

Kernstück der geplanten Maßnahmen sei eine Verbesserung der internen Organisationsstruktur in den 23 Ländern, in denen Phoenix aktiv ist.

Der Vorstand reagiere mit dem Programm auf den zunehmenden Margendruck und die immer schnellere Abfolge von Gesundheitsreformen in vielen europäischen Ländern. (dpa)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10479)
Organisationen
Phoenix (119)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBV drücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »