Donnerstag, 30. Oktober 2014
Ärzte Zeitung, 25.01.2013

Mehr Gewinn

Amgen kündigt Wachstum an

THOUSAND OAKS. Mit elf Prozent mehr Umsatz (auf 17,3 Milliarden Dollar, umgerechnet 13 Milliarden Euro) und 18 Prozent mehr Gewinn nach Steuern (auf 4,3 Milliarden Dollar) hat der US-Biotechriese Amgen 2012 abgeschlossen.

Stärkste Produkte waren die Filgrastim-Präparate Neulasta® und Neupogen®, die gemeinsam 5,4 Milliarden Dollar erlösten (+3,0 Prozent) und das Antirheumatikum Enbrel® (Etanercept), das 4,2 Milliarden Dollar (+14 Prozent) zu den Einnahmen beitrug.

Mit einer operativen Marge von 32 Prozent zählt Amgen zu den profitabelsten Firmen der Branche. Die Prognose 2013: Der Umsatz soll drei bis fünf Prozent zulegen, der bereinigte Gewinn pro Aktie fünf bis zehn Prozent. (cw)

|
Topics
Schlagworte
Unternehmen (8781)
Organisationen
Amgen (162)
Wirkstoffe
Etanercept (197)
Filgrastim (37)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Demenz-Forschung: Herpes kann Alzheimer begünstigen

Senioren mit Herpes-Infektion erkranken doppelt so häufig an Alzheimer wie ältere Menschen ohne Antikörper. Das haben schwedische Forscher herausgefunden. mehr »

WHO: Ausmaß der Ebola-Epidemie lässt erstmals nach

In Liberia gibt es Erfolge im Kampf gegen den Ebola-Erreger: Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen geht laut WHO erstmals zurück. Dennoch bleibt die Lage in Liberia und den Nachbarländern angespannt. mehr »

Schlaganfall: Zu frühe Blutdrucksenkung kann schädlich sein

Ärzte können bei Schlaganfallpatienten mit der Blutdrucksenkung warten, bis diese wieder stabil sind. Eine Drucksenkung in der Akutphase verbessert die Prognose nämlich kaum, erhöht aber die Gefahr von Komplikationen. mehr »