Ärzte Zeitung, 17.02.2014

China

Soviel Stahl wie der Rest der Welt

FRANKFURT/MAIN. Die weltweite Nachfrage nach Stahl wird bis 2025 jährlich um 3,5 Prozent steigen. Das prognostiziert die Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und korrigiert damit vor dem Eindruck der Wirtschaftskrise in der Eurozone frühere Schätzungen nur leicht nach unten.

Noch im Vorjahr rechneten die Analysten mit jährlichen Zuwachsraten von 3,8 Prozent. Dominert werde der Markt weiterhin von China, dessen Stahlbedarf mit 4,3 Prozent jährlich überdurchschnittlich stark zulegen wird.

"China bleibt der wichtigste Nachfrager von Stahl. Die chinesische Industrie wird bis 2015 mit 1,1 Milliarden Tonnen annähernd so viel Stahl benötigen, wie der Rest der Welt zusammen", heißt es. (eb)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10481)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »