Ärzte Zeitung online, 03.04.2014

Lupus

Allianz erforscht molekulare Faktoren

NEW YORK. Merck Serono, Pfizer und das Broad Institute im US-amerikanischen Cambridge wollen gemeinsam neue Therapien gegen die Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes sowie gegen Lupusnephritis entwickeln.

Eine entsprechende Vereinbarung wurde Anfang April unterzeichnet. Demnach wollen die Partner mittels Genomanalysen die molekularen Schlüsselfaktoren für Lupus und Lupusnephritis identifizieren und dadurch neue Angriffspunkte für medikamentöse Therapien entdecken.

Finanziert wird das Forschungsvorhaben von Merck Serono und Pfizer gemeinsam. Beide Unternehmen erhielten direkten Zugriff auf sämtliche Daten und Auswertungen, heißt es. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »