Ärzte Zeitung, 20.06.2014

Krebs

Pfizer setzt auf modifizierte T-Zellen

NEW YORK/PARIS. Pfizer hat eine F&E-Allianz mit dem französischen Start-Up Cellectis geschlossen. Gegenstand ist die Entwicklung onkologischer Immuntherapien auf Basis einer Technologie von Cellectis, T-Zellen mittels chimärischer Antigenrezeptoren zu modifizieren.

Beide Firmen wollen die Entwicklung bis zur Präklinik gemeinsam verantworten. Spätere Tests und die Vermarktung übernimmt Pfizer allein. Cellectis erhält vorab 80 Millionen Dollar.

Abhängig von weiteren Erfolgen können bis zu 185 Millionen Dollar Meilensteinzahlungen fällig werden. Zudem wäre Cellectis an Produktumsätzen beteiligt. Um sich mit Pfizer-Forschern besser zu koordinieren, wird Cellectis einen Laborstandort in den USA eröffnen. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10646)
Krebs (10043)
Organisationen
Pfizer (1347)
Krankheiten
Krebs (4947)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zeit für aggressive Maßnahmen

Viel Geschwätz, wenig Taten: Zeit für aggressive Weichenstellungen in der Diabetes-Prävention, meinen Fachleute. Sie fordern die Lebensmittel-Ampel und Steuern auf ungesunde Produkte. mehr »

Beim Thema Luftschadstoffe scheiden sich die Geister

Gesundheitliche Gefahren von Luftverschmutzung sehen Pneumologen vorrangig als ihr Thema an. Doch die Meinung der Fachärzte darüber ist nicht einhellig. Das zeigt sich auch im Vorfeld ihrer Fachtagung. mehr »

Patienten vertrauen auf Online-Bewertungen

In welche Praxis soll ich gehen? Ihre Entscheidung fällen Patienten zunehmend anhand von Online-Bewertungen – eine Chance für Ärzte, so eine neue Studie. mehr »