Ärzte Zeitung, 26.03.2015

Immuntherapeutika

BMS übernimmt Novo-Pipeline

KOPENHAGEN. Der dänische Pharmahersteller Novo Nordisk hat einen Partner für seine Forschungspipeline zu Autoimmunerkrankungen gefunden: Bristol-Myers Squibb teilte am Dienstag mit, eine Vereinbarung zum Erwerb der weltweiten Exklusivrechte an Novos Entwicklungsprojekten unterzeichnet zu haben. Finanzielle Einzelheiten des Deals wurden nicht mitgeteilt.

Novo Nordisk hatte im September vorigen Jahres angekündigt, sämtliche noch laufenden klinischen Studien zu dem Anwendungsgebiet Autoimmunerkrankungen binnen eines halben Jahres einstellen zu wollen.

Dem war der Abbruch des bis dato fortgeschrittensten Antikörper-Projekts, eines IL-20-Inhibitors gegen Rheumatoide Arthritis, vorausgegangen. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (10489)
Organisationen
Bristol-Myers Squibb (452)
Krankheiten
Arthrose (2254)
Personen
Novo Nordisk (286)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »