Ärzte Zeitung, 15.04.2015

F&E-Kooperation

Boehringer schließt zweite Allianz mit Hydra

INGELHEIM/CAMBRIDGE, MASS. Boehringer Ingelheim hat eine zweite Forschungs- und F&E-Kooperation mit dem privaten kalifornischen Unternehmen Hydra Biosciences geschlossen.

Hydra ist spezialisiert auf Wirkstoffkandidaten, die zur Modulation von TRP-(Transient Receptor Potential)-Kanälen geeignet scheinen. Die jüngste Vereinbarung gilt der Entwicklung von TRP-Hemmern gegen Nierenerkrankungen.

Boehringer wird mögliche Produktkandidaten klinisch entwickeln und vermarkten. Hydra erhält eine Vorabzahlung in ungenannter Höhe sowie Meilensteinzahlungen und eine Umsatzbeteiligung.

Boehringer war bereits vor einem Jahr eine ähnliche Allianz mit Hydra auf dem Gebiet ZNS eingegangen. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »

Ein Wettbewerbsverbot ohne Entschädigung ist ungültig

Wettbewerbsverbot ohne Karenzentschädigung? Das geht nicht, urteilt das Bundesarbeitsgericht. Ist das im Arbeitsvertrag dennoch so vorgesehen, können Arbeitnehmer nachträglich aber kein Geld einklagen. mehr »