Ärzte Zeitung, 26.05.2015

Antikörper

Boehringer beauftragt Eureka

INGELHEIM/SAN FRANCISCO. Boehringer Ingelheim hat mit dem privaten kalifornischen Biotechunternehmen Eureka Therapeutics eine Forschungsvereinbarung zur Identifizierung neuer Antikörper geschlossen, die intrazellulär gegen Tumoren ansetzen könnten.

Finanzielle Details dazu wurden nicht bekannt gegeben. Es heißt lediglich, Eureka erhalte eine Vorabzahlung. Später würden je nach Entwicklungsprogramm weitere Gebühren fällig. Außerdem trage Boehringer die Kosten für die frühen Forschungsarbeiten.

Die Allianz unterstreiche das langfristige Engagement Boehringers in der Onkologie sowie das Interesse, neue Ansatzpunkte für die Krebs-Immuntherapie zu erkunden, heißt es von Unternehmensseite. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »